Drohnenalarm am Flughafen in Leipzig

Dürfen sich die Sicherheitsbehörden bei den Planern der Autobahn bedanken? Die haben nämlich eine LKW-Raststätte so weit vom Flugplatz entfernt errichten lassen, dass es völlig abwegig ist, von dort aus die Drohnen starten lassen, so wie die Ukrainer es getan haben, als sie vor gut einem Jahr russische Atombomber angriffen. Es hat eine Weile gedauert, bis die Fahrer, die dem Treiben zuschauten, begriffen, was da vor sich ging. Welche Strafe der Fahrer erhalten hat, kann der Blog nicht sagen. Nun ist es viel schwieriger, herauszufinden, wer die Drohnen, die am Flughafen in Leipzig eingesetzt wurden, in ihre Startposition gebracht hat. Da jeder, der sich in dessen Nähe aufhielt, infrage kommt, ist der Blog froh, dass jene, die am Dienstag mit dem Zug unterwegs waren, als Verdächtige ausscheiden. Wie viele Tage man zurückgehen muss, hängt sicherlich von der Standby-Zeit der Drohnen ab. Und deren Batterieladung. Die Leute von Palantir haben sicherlich bereits den Täterkreis erheblich einschränken können. Weil die Welt so komplex und undurchsichtig geworden ist, sollte die Software auch in der Lage sein, Spuren zu finden, die zu eigenen Klienten führen, womit der Blog bei den Auftraggebern wäre. Das ist nicht der Stil der Russen. Denen reicht, zu wissen, was sie zu erwarten haben (angeblich sollte mit der Antonov Munition transportiert werden). Angesichts hervorragender Wahlumfragen für die „Putinknechte“ (die AfD ist gemeint), würde es überhaupt keinen Sinn machen, die durch eine in Flammen stehende Antonov zunichte zu machen (am Flughafen in Leipzig arbeiten viele aus Sachsen-Anhalt, wo im September gewählt wird). Zudem beschränkt sich die russische Kriegsführung auf die Ukraine, was man jedoch wegen diverser Schiffshavarien, vornehmlich im Mittelmeer, nun aber auch vor Oman (schweres Tankerunglück – die Schlagzeile lässt eine Beteiligung vermuten), nicht über sie sagen kann. Selenykyj und Co. scheinen einen Faible für Anschläge und Attentate zu haben. Diese Woche erst wurde ein russischer Drohnenentwickler durch eine Autobombe schwer verletzt. Aber ein eigenes Flugzeug in die Luft sprengen? Das käme einem Nerobefehl gleich. Was für die Gasleitung zutrifft, das muss auch hier gelten. Weil die meisten glauben, das können nur die Russen gewesen sein, ist eine „False Flag“ Operation am wahrscheinlichsten. Man hat hier nur eine Person gebraucht, um die Aktion auszuführen. Die hat längst das Land verlassen. Syrskyj ist weg, dessen Kampfstil bleibt jedoch erhalten – weiterhin wird alles um jeden Preis gehalten. Die Ukrainer schicken immer neue Leute (jeweils 2 bis 3 Mann) in Gebiete, die eigentlich verloren gegangen sind (gestreift auf Karte). Zu allem Überfluss halten die Russen ihre Seeblockade aufrecht – die nur die Getreide-, sondern auch die Erz- u. Stahlimporte sind betroffen. Einige Minen und Betriebe sollen sogar vor der Schließung stehen.

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