Wer will heute noch ein Huhn sein?

Antibiotika soll Krankheiten verhindern, Acetaminophen bekämpft Erkältungen und Schmerzen, Benadryl gibt es gegen Heuschnupfen, Prozac verhindert Depressionen, während Koffein mobil macht, und wenn nicht im Text stünde, dass Arsen dem Fleisch genau das Pink verleihe, das den Verbrauchern am besten gefallen würde, wäre es logisch, zu vermuten, ein Hochleistungssportler nehme dies alles ein, um seine Leistung zu steigern. Amerikas Hühner wird diese großherzige Fürsorge zuteil, aber nicht, weil die Halter sich daran ergötzen, wenn sich die Hennen stundenlange Laufduelle liefern, sondern die Zutaten helfen, die Tiere preiswert an den Mann zu bringen. Den deutschen Hühnern kann es eigentlich nur besser gehen. Der Artikel ist wirklich lesenswert. Und Louis de Funès war mal wieder zu fix – schon 1976 hat er in seinem Film „Brust oder Keule“ aufgezeigt, was uns erwarten würde.
(Ich wollt‘ ich wär‘ ein Huhn – wie konnte Lilian Harvey nur so berühmt werden?)

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1 Antwort zu Wer will heute noch ein Huhn sein?

  1. Aaliyah sagt:

    Nice post. I learn something totally new and challenging on blogs I stumbleupon everyday. It’s always interesting to read through articles from other authors and practice a little something from their websites.

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