Freibad vor der Volksbühne – dürfen Linke u. Grüne es ausbaden?

Die CDU heuert Lillienthal an, jedoch dürfen Linke und Grüne den Mist, den er verzapft, ausbaden – es sieht ganz danach aus, als ob dessen Sommerjob als Schwimmwart im eigens für ihn errichteten Schwimmbassin vor der Volksbühne beiden Parteien die Wahl kosten wird. Die AfD ist an den Linken schon vorbeigezogen, die CDU liegt gleichauf. Zu allem Übel steht das Becken noch, wenn in Berlin gewählt wird. Kommt es so, wie der Blog befürchtet, sollte Lillienthal den Mumm haben, AfD und die CDU Anfang Oktober zum Abbaden einzuladen. Die werden sich natürlich hüten, die Einladung anzunehmen. Selbst bei 40 Grad würden die nicht kommen. Auf die Idee, wie das Bad bei jenen, die nicht ins Theater gehen, ankommt, ist vermutlich niemand in der Volksbühne gekommen. Auch wenn das Budget nicht überschritten wird, gehört das Aufbauen und Unterhalten eines Schwimmbades nicht zu den Kernkompetenzen eines Theaters. Immerhin hat das Projekt für mehr Gesprächsstoff gesorgt, als eine Vorstellung hervorzubringen vermag. Leider ist der jedoch für die Parteien links von der CDU äußerst nachteilig. Lillienthal kann das egal sein. Die Stammbesucher werden der Volksbühne die Treue halten. Vielleicht kommen nun sogar noch mehr als früher. Finkelstein erklärt auf Youtube, wie Linke wieder das Vertrauen der Massen gewinnen können. Apropos schwarze Kinder – der Theaterleitung bleibt gar nichts anderes übrig, als es noch einmal zu versuchen.
Drohnen, die ein Mikrofon haben, das den Piloten erlaubt, diese so zu parken, dass Fahrer sie nicht sehen können – in diesem Fall ist ein Gebüsch. Sobald der Pilot etwas hört, kommt er mit ihr aus der Deckung heraus. Da dies sicherlich nicht der letzter Schrei sein wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Roboter die Aufgaben der Frontsoldaten übernehmen. Das käme einem Videospiel gleich, bei dem die Leute, die die Geräte kontrollieren, darauf hoffen müssen, dass es dem Gegner nicht gelingt, die eigenen Kampfmaschinen umzuprogrammieren. Noch aber wird konventionell gekämpft.

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