Monatsarchive: Februar 2012

Ohne Google geht nicht viel

Hätte mir, als ich zum ersten Mal im Netz surfte, was vor ungefähr 14 Jahre der Fall gewesen sein muss, jemand gesagt, dass spätestens in ein paar Jahren es mir schwerfallen würde, etwas zu schreiben, ohne die Hilfen und Informationen, … Weiterlesen

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Um spannende Wahl betrogen

Besonders originell und einfallsreich wäre es nicht gewesen, die Kolumne mit einer Abwandlung des alten Sponti-Spruchs vom Krieg, zu dem keiner gehen würde, zu beginnen, nichtsdestoweniger hatte ich mir gedacht, dass der Satz – es ist gibt eine Wahl, die … Weiterlesen

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Einmal Beau, immer Beau

Hätte Schröder 2002 geahnt, wie angesehen und beliebt Männer mit grauen Haaren mal sein würden, wäre er sicherlich nicht auf die Idee gekommen, etwas zu tun, das zu erwähnen mir per Gerichtsentscheid nicht erlaubt ist. Falls aber wirklich alles echt … Weiterlesen

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Schuldenberg und „2012“

Für Vertreter einer Wissenschaft, die darauf basiert, dass man nur für den Tod nichts zu zahlen braucht, muss es schwer sein, einzugestehen, dass es doch ein Schlaraffenland gibt, wo zwar keine gebratene Tauben einen in den Mund fliegen und wo … Weiterlesen

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Der verweigerte Handschlag

Wie gut, dass es die Premierleague gibt, denn die hat mich davor bewahrt, mir heute Gottschalk, über dessen Quotentief unsere Regionalzeitung am Sonnabend in ihrem Fernsehteil berichtete, anschauen zu müssen. Das liegt aber nicht an Frau Dörrie, sein heutiger Gast, … Weiterlesen

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Wie der Fernsehzuschauer die Berlinale erlebt

So euphorisch wie bei der WM 2006, als selbst ein Reporter des Deutschlandfunks den Schlachtruf „Es geht los“ intonierte, schien die Stimmung bei der Berlinale, deren Eröffnung 3Sat live übertrug, nicht gewesen zu sein, nichtsdestoweniger war allen, die vor dem … Weiterlesen

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Madame No, nein, Madame bitte

Wie kann ich die Bürger eines Landes vor einer Deutschen warnen, die einen Spitznamen hat, der den Eindruck vermittelt, dieser würde sie trefflich charakterisieren, die Wirklichkeit jedoch ein differenziertes Bild liefert, wenn ich deren Sprache nur unzureichend spreche, geschweige denn … Weiterlesen

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Rum macht cool

Eine Bottle of Rum (15 Man on a Dead Man’s Chest) habe ich nicht gebraucht, um einigermaßen unbeschadet „Carnage“ zu überstehen. Es war nur große Tasse Grog, die ich mir vor dem Film wegen der Kälte reinkippte. Erst wärmte mich … Weiterlesen

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